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<  Motor  ~  O Ring Kickstarterwelle und der Weg zu diesem

norbert
Verfasst am: 29.11.2017, 19:10 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 05.01.2007 Beiträge: 4365 Wohnort: Lübeck
1 Sehe ich das richtig, dass die Kickstarterwelle nur mit einem O Ring im Kupplungsgehäuse abgedichtet wird und dass dieser das Maß 18/2,5 hat?

2 Gibt es einen Trick, den großen Kupplungsdeckel runterzubekommen, außer leichtes Klopfen rundherum? Geht das leichter mit warmen Motor?

3 Hat vom HHer Stammtisch jemand die Schonhülsen für die Simmeringe von Nockenwelle und Primärwelle beim Ausetzen des gr. Kupplungsdeckel und könnte sie nächste Woche zum Stammtisch mitbringen?

4 Spricht etwas dagegen, die alte Kupplungsdeckeldichtung erneut zu verwenden, wenn sie heil bleibt? Benutzt ihr hier zusätzlich Dichtungsmasse?

5 Eigentlich ist die Kupplung recht trocken. Würdet ihr trotzdem Korb und Primärrad trennen, um den großen Simmerring zu wechseln? Für den kleinen und den der NW gilt das gleiche.

Ich muß bei meinem Kicker bei, der bleibt mitunter einfach unten und rutscht manchmal um 1-2 Zähne durch, und bei der Gelegenheit wird wohl auch mal wieder die Kupplung überholt werden müssen.


norbert


Zuletzt bearbeitet von norbert am 4.12.2017, 21:41, insgesamt einmal bearbeitet
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Sir1
Verfasst am: 29.11.2017, 21:16 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 04.01.2007 Beiträge: 1985 Wohnort: Hygind, DK
1. Ja, aber das Maß kennst du sicher besser als ich.

2. kenne keine

3. ich habe oft einfach Paketklebeband benutzt

4. habe ich mehrmals gemacht - ohne Probleme (und ohne zusätzliche Dichtmasse)

5. grundsätzlich wechsle ich nur bei Undichtigkeiten.

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Søren
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norbert
Verfasst am: 29.11.2017, 23:06 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 05.01.2007 Beiträge: 4365 Wohnort: Lübeck
Danke Sören,

Zum Abdichten der Distanzhülse ist immer von Hylomar die Rede. Kann ich dafür auch das rote Dirko HT nehmen? Ich galaube mein Jahrzehntealtes Hylomar habe ich irgendwann entsorgt.
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Sir1
Verfasst am: 30.11.2017, 7:18 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 04.01.2007 Beiträge: 1985 Wohnort: Hygind, DK
norbert hat Folgendes geschrieben:
Danke Sören,

Zum Abdichten der Distanzhülse ist immer von Hylomar die Rede. Kann ich dafür auch das rote Dirko HT nehmen? Ich galaube mein Jahrzehntealtes Hylomar habe ich irgendwann entsorgt.


Eher nicht. Hylomar härtet nicht aus. Ich glaube das passende Pendent von Elring heißt Curil T.

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Søren
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Dirk Runkel
Verfasst am: 30.11.2017, 7:49 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 19.02.2010 Beiträge: 347 Wohnort: 56743 Mendig/Eifel
Ich hab das mal so gelernt und auch immer so gehandhabt: Dichtungen immer neu machen.

Ich schneid mir die Dinger aus Dichtungspapier (gibts für wenig Geld bei Louis) immer selbst. Das dauert 10 Minuten und du bist einigermassen sicher dass du nicht noch mal anfangen musst.

Gruß
Dirk

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Grufti
Verfasst am: 30.11.2017, 10:04 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 08.01.2007 Beiträge: 967 Wohnort: Remscheid
Moin Tifosi,

2. mit einem kleinen Holzstück kann die Kraft auf den Deckel besser eingeleitet werden, wenn man dieses an die Schräge der Deckelkühlrippen anlegt.
Auch Schläge mit dem Gummihammer auf die Starterwelle helfen.

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Struppi2
Verfasst am: 1.12.2017, 0:22 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 06.04.2007 Beiträge: 490 Wohnort: Coswig bei Dresden
Hallo Norbert,
zum Dichtmittel Hülse kann ich nur den Tipp von Gerhard Schuster weitergeben.
Hylomar ist nicht gut geeignet,weil es rausfließt und war bei mir nie lange dicht.
Verwende Dirko HT und Ruhe ist.

2.Gibt es da nicht zwei hinterschnittene Flächen für Schraubendreher ?
3.Gutes Klebeband mit Fett ersetzt die Schonhülsen
4.Bei gebrauchten Dichtungen trage ich beidseitig Hylomar auf.
5.Dichtringe nicht wechseln, wenn dicht.



Viel Erfolg
Micha
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ralph
Verfasst am: 1.12.2017, 16:38 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 03.02.2007 Beiträge: 146 Wohnort: Albig bei Alzey
zu2.: unten am DEckel, wo der Ölablauf ist (und wo eigentlich kein Öl rauskommen sollte), kann man einen Schraubendreher ansetzen und unterstützend hebeln.

zu 3.: Das geht recht gut mit Schrumpfschlauch und Silikonfett, die SChrupfschläuche können sogar wiederverwendet werden.

zu 4.: nein, ich habe die Dichtungen schon oft wiederverwendet, ich klebe sie auf der Deckelseite mit Curil fest und bestreiche die andere Seite mit Graphitfett, dann lösen sie sich beim nächsten Mal auch wieder. Es geht aber auch ganz ohne, nur mit Silikondichtpaste.

zu 5.: ich rate, Korb und Primärrad zu trennen, um den Wellendichtring nicht zu beschädigen, wenn Korb und Primärrad im Primärdeckel herumklonkern.


Wenn die Verzahnunug vom Kicker kaputt ist, achte mal auf Abrieb und abgebrochene Zähne. Sicherheitshalber Ölwexel. Kann mir auch gut vorstellen, dass der 350er Kicker der Kompressieon vom 501er auf Dauer nicht gewachsen ist. Vor vielen Jahren hab ich mal versucht, ne Rebello 501 anzukicken und bin auf dem Kickstrater regelrecht verhungert. Der Motor war allerdiungs auch funkelnagelneu.



LG Ralph

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Sir1
Verfasst am: 1.12.2017, 17:59 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 04.01.2007 Beiträge: 1985 Wohnort: Hygind, DK
ralph hat Folgendes geschrieben:
...zu 4.: ...Es geht aber auch ganz ohne, nur mit Silikondichtpaste....


Genau, wenn ich keine gute Papierdichtung vorhanden habe, benutze nur Papierdichtung für das Ölfilterdeckel und die Ventildeckel (und das E-startergetriebedeckel bei den Darts) - also die Deckel die ab und zu runterkommen. Und diese Papierdichtungen schneide ich selbst.

ralph hat Folgendes geschrieben:
...zu 3...


Super Idee!

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Søren
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norbert
Verfasst am: 4.12.2017, 21:32 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 05.01.2007 Beiträge: 4365 Wohnort: Lübeck
Na, dann erweiter ich den Fred mal ein wenig. Vielleicht amüsiert sich ja doch manch einer mehr beim Lesen im Forum als im regionalen Käseblatt und letztlich geht´s dem Forum wie der Strega: wenn es leben soll, braucht´s auch Beiträge Wink

Heute war es hier oben zwar recht frisch, aber trocken und sogar sonnig. Da es am Wochenende wegen Regen nix geworden war mit Motor warmfahren um das Öl abzulassen, heute also ne Stunde früher Feierabend gemacht, schnell nach Hause, die Klamotten holen und 5 l warmes Wasser mitgenommen. Dann raus in die Grotte, einmal schnell mit´m Schwamm drübergewischt, um den gröbsten Schmodder runterzuholen und als die Sonne unterging dann ne 40km Runde zum trockenfahren und das Öl gut anzuwärmen. Bei der Rückkehr war´s schon Stockdunkel und arschkalt.

Öl raus, alles prima ohne Späne.
Dann die Kupplung auf und raus: Sie machte in letzter Zeit nur mit wirklich warmen Motor keine Freude mehr beim Anfahren, sonst ok. Ich war da vor 3-4 Jahren das letzte mal bei und habe damals noch eine dünne Scheibe zum ausdistanzieren von außen auf das Distanzstück dazu gelegt. Das geht auch beim 500er, ohne den Primärdeckel abzunehmen, wenn man diese hauchdünnen Scheiben mit einer scharfen Nagelschere außenrum entsprechend beschneidet.
Trocken das Teil, wie es sich gehört. Unten hinter dem Deckel ein paar kleine schwarze Krümel von den Belägen, aha! Wie auf dem Bild zu sehen, waren bei einigen Scheiben an den äußeren Zinnen Belagstücke abgeplatzt. Dann die Überraschung: die letzte dicke Belagscheibe (dahinter kommt bei mir die gewölbte Stahlscheibe und die dünne 2.5er Belagscheibe) war mindestens 2mal gebrochen! Bis ich sie draußen hatte waren es dann 4-5 Teile geworden.
Der Kern ließ sich über den Pils gut rausdrücken und weist die üblichen Rattermarken, wie auch der Korb in eigentlich noch nicht extremer Form auf. Und die Stahlscheiben haben innen die nach mehrerem zehntausend km üblichen Grate, die sich beheben lassen.

Auf dem zweiten Bild seht ihr das Ganze nach Ausbau des Kerns: das nenne ich eigentlich eine vorbildlich trockene Kupplung für unsere Verhältnisse. Durch die Löcher des Korbs sieht man, dass es dahinter vollkommen trocken und somit der große Simmering also dicht ist. Das wenige Ölgeschleuder kommt sehr warhscheinlich durch die Distanzhülse.

Das Spiel zwischen Korb und Kern hatte sich gegenüber der letzten Ausdistanzierung übrigens wieder erhöht, keine Ahnung, wie das sein kann.

Soweit also alles im grünen Bereich, aber jetzt kommt´s:
Die Primärwlle hat geringes axiales Spiel. Ich denke, das ist ok so, oder? Wenn ich aber nach oben und unten dran rüttel, macht´s klong aus dem Motor/Getriebe! Wenn ich nach rechts und links drücke, spüre ich eigentlich kaum was. Aufgrund des Geräusches fällt es mir schwer, das Spiel wirklich zu quantifizieren, es mach erstmal nur Angst. Ist das normal, dass man da etwas hört? Muß ich den Motor lieber stilllegen und auseinanderreißen? Er war das letzte mal 2011 vor 36tkm auf, um die Kurbelwelle links neu zu lagern und die Hubzapfen zu schleifen. Laufen tut er hervorragend und das Getriebe arbeitet vorbildlich.

Was tun?

norbert

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ralph
Verfasst am: 5.12.2017, 15:42 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 03.02.2007 Beiträge: 146 Wohnort: Albig bei Alzey
Hi Norbert,

Wann genau hast du das Spiel, bei festgezogenem Kupp'kern oder ohne?

Radial oder axial?

LG Ralph

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norbert
Verfasst am: 5.12.2017, 19:26 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 05.01.2007 Beiträge: 4365 Wohnort: Lübeck
Gestern abend, kurz vor´m Einschlafen, weiß ja nicht, was ihr da so für Übungen macht, dachte ich noch etwas über den Klang des Klong nach, der für einen eher großen Resonazkörper sprach. Und dann war alles klar, was sich soeben bei einem kurzen Soundcheck bestätigte: die Klongelei kommt von der vor sich hinschwimmenden Kupplungskorb-Primärradeinheit (der Korb ist ja raus). Man muß schon ein bischen dämlich sein, um da nicht gleich vor Ort drauf zu kommen Embarassed Aber so ist das manchmal eben. Habe vor ein paar Monaten auch mal Lima und Pickup gewechselt statt den Killschalter zu betätigen, der sich an neuer ungewohnter Stelle befand. Sah mich schon beim Motorwechsel über Weihnachten Laughing
Aber nun ist ja alles wieder gut und das Spannendste, was wohl mit dem Kickstartermechanismus ist. Werde ich dann berichten Wink

norbert

ach ja, ein wenig axiales Spiel ist da, aber eher noch weniger als auf der Sekundärwelle. Ich denke, das ist ok so, oder?
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ralph
Verfasst am: 6.12.2017, 20:12 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 03.02.2007 Beiträge: 146 Wohnort: Albig bei Alzey
norbert hat Folgendes geschrieben:


ach ja, ein wenig axiales Spiel ist da, aber eher noch weniger als auf der Sekundärwelle. Ich denke, das ist ok so, oder?


Klar, sind ja C3 Lager drin, und wenn der Kern noch nicht festgezogen ist, ist die Welle eh noch nicht zur Fest-Seite hin fest definiert fixiert.

LG Ralph

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norbert
Verfasst am: 9.12.2017, 21:25 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 05.01.2007 Beiträge: 4365 Wohnort: Lübeck
Also, der Primärdeckel ist ab:

Was mich ja seit langem schon mit am meisten nervt bei unseren Mopeds, ist der Ausbau des Pickups. Dass der Rotor nur über den Pickupkörper rasuzuziehen ist, treibt mir bei jedem zweiten mal irgendwann den Angstschweiß auf die Stirn. Ich habe schon beide Seiten des Rotors etwas mit nem Aufreiber begeuscht, aber heute war es wieder schlimm. Ich fädel immer kleine Inbusschlüssel durch die Langlöcher, verdrehe sie in Richtung Welle und dann mit zwei Gripzangen dran gezerrt. Heute habe ich einige Versuche mit auf dem Hocker vor dem Teil sitzend und einem Fuß am Motor mit aller Gewalt ziehend gebraucht. Es war der letzte Versuch. Ich hatte schon die Schnauze voll und war drauf und dran, die Kupplung wieder einzubauen und überlegte, die Karre kurz mit der Rotormutter nur als Abflugsicherung anlaufen zu lassen.
Was habt ihr für Erfahrungen, ist es vielleicht grundsätzlich einfacher, wenn der Motor warm ist?
Die Mutter ziehe ich an, bis der Motor durchdreht und gib dem Schlüssel dann noch einen zarten Klapps. Das ist beim 501er natürlich deutlich fester als bei einem 350er. Wahrscheinlich schon zu fest? Rolling Eyes Hatten wir bestimmt schon mal: mit welchem Moment soll man die Rotormutter anziehen? Ab jetzt werde ich etwas Kupferpaste auf die Nockenwelle machen, mal sehen, ob es ein wenig hilft. Bei den Kupplungsstehbolzen findet man nach ein paar Jahren auch keine Spur mehr davon. Aber Stehbolzen habe ich noch keinen abgerissen, wo mit Paste montiert wurde.

Nach Deckel ab folgender Befund: kein Span, kein Dreck, KW ganz minimales Axialspiel, Primärwelle mit etwas mehr axialem Spiel und mit etwas radialem Spiel. Wenn ich dran ziehe, ist das axiale Spiel weg. Die Distanzhülse ist fest auf der Welle verklebt, die große Scheibe dahinter aber ist nicht (mehr?) mit der Hülse.
Anders als die Regel, ist bei mir die 1mm Distanzierungsscheibe (plus die 0.1 mm Scheibe, die ich irgendwann dazu geegt habe) nicht hinter dem Distanzrohr sondern davor beigelegt. Hat so auch fast 40tkm funktioniert.

Der O-Ring der Kickstarterwelle ist tatsächlich 18x2,5.

An der Feder oder Kickstarterwelle nix Auffälliges, aber an der Mitnehmerverzahnung gibt es Grate, die du spürst, auch wenn du mit dem Strich drüberfühlst. Es gibt auch minimale Ansätze von Kariesecken, aber das Problem sind sicher die Grate. Glücklicherweise habe ich noch ein gut zusammenpassendes Paar liegen. Das kommt jetzt rein.

Dann gibt’s einen neuen Satz Belegscheiben, der seit Jahrzehnten vor sich hin vegetiert und dazu die meist gewölbte dünne 1,5er Stahlscheibe, die mir je unter gekommen ist. Das dürfte schon bald Neumaß sein:



Ich hoffe, damit sowohl mein Kupplungs- als auch Kickstarterproblem los zu werden. Neu wäre dann nur die Sorge um das radiale Spiel der Primärwelle. Mal sehen, was daraus wird, wenn alles wieder zusammen und der Korb festgezogen ist. Ein bisschen Bedenken habe ich aber doch schon noch dabei …

schaunmermal
norbert
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ipeco85
Verfasst am: 10.12.2017, 10:17 Antworten mit Zitat
Morinisti Morinisti
Anmeldedatum: 11.05.2011 Beiträge: 226 Wohnort: Wien
Hallo Norbert,
in meinem Info-Fundus hab' ich eine Anleitung für ein Pickup-Demontage Werkzeug gefunden. Leider ohne Quellenangabe - der Erfinder möge sich bitte "outen", wenn er das liest Smile



Du bist ja handwerklich sehr begabt, wie jeder weiss, und das könnte deinen Pickuprotorfrust vielleicht etwas mildern.

Viele Grüße aus Wien
Peter
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